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Stadt

Dübendorf hat das Dorf im Namen und soll die charmanten Elemente eines Dorfes unbedingt pflegen. In seiner Politik muss es aber als Stadt denken und handeln, um sich nachhaltig entwickeln zu können. Dafür habe ich mich als Stadtrat bisher eingesetzt und möchte dies auch weitere vier Jahre tun.

Letztes Jahr hat Dübendorf die Schwelle von 30’000 Einwohnerinnen und Einwohner überschritten und nach dem Bezug des 80 Meter hohen Giessenturms, als zweites weiter herum sichtbares Hochhaus, war im Hochbord Baustart der drei Türme «Three Point», alle drei über 100 Meter hoch, in die nach der erfolgreichem Volksabstimmung die neue Primarschule im Quartier einziehen wird und auf dem es bei einem der drei Türme auf aktives Engagement von Verwaltung und Politik eine öffentlich zugängliche Besucherterrasse geben wird.

Gleichzeitig nimmt die bedeutende Erweiterung des Empa Campus langsam Formen an und stehen mit dem Synthesebericht für die Entwicklung des Flugplatzareals mit dem nationalen Innovationspark und dem nachfolgenden Entscheid des Bundesgerichts, das den kantonale Gestaltungsplan stützt, die Zeichen so, dass auch der Innovationspark auf dem Flugplatz Areal sich weiter entwickeln kann.

Dübendorf trägt zwar das Wort «Dorf» in seinem Namen und das Fest, das alle paar Jahre stattfindet heisst im Gegensatz zu anderen kleinere Städten in der Region auch noch «Dorffäscht».  Und wir haben gerade in den Aussenwachten wie im Gfenn oder Gockhausen noch Weiler mit einer liebenswerten dörflichen Atmosphäre.

Aber es ist in der Zwischenzeit – knapp 50 Jahre nach dem Dübendorf wenigsten politisch offiziell zur Stadt wurde – offensichtlich, dass wir es auch wirklich sind.

So haben auch unsere Herausforderungen städtische Grösse angenommen. Und so müssen Politik und Verwaltung auch als Stadt denken und handeln. Das bedingt einen andere Denk- und Herangehenweise, eine andere Führungskultur. Man muss grösser und langfristiger denken und bei der Entwicklung der Infrastruktur die Voraussetzungen schaffen.

Wir müssen dafür sorgen, dass wir die Strukturen und dann auch Ressourcen haben, um unsere Stadt aktiv und selbstbewusst auch als solche zu entwickeln. Wir müssen konkretere Vorstellungen entwickeln, was und wo wir hin wollen, um diese Interessen bei den grossen Entwicklungen, die unsere Stadt für die kommenden Generationen prägen werden, auch aktiv vertreten zu können.

Die konzeptionelle Arbeit, die Schriftlichkeit und Transparenz, der Einbezug von qualifizierten Expertinnen und Experten wie z.B. in einer Stadtbildkommission wie auch mehr Kommunikation z.B. mit dem neuen Kommunikationskonzept und dem neuen Stadtratsbulletin und eine öffentlichere Mitbestimmung gehören mit dazu, wie wir sie die letzten Monate bei der aktuellen Gesamtrevision unserer Richt- und Nutzungsplanung oder der Entwicklung des Leepünt Areals pflegen. Ebenso dazu gehören die Vorleistungen in passende öffentliche Infrastruktur, wie aktuell der Oberen Mühle, ein Hallenbad und einen zeitgemässen Busbahnhof, die wir die letzten Jahre im Stadtrat als Team vorangetrieben haben.

Dübendorf hat das Dorf im Namen und soll die charmanten Elemente eines Dorfes unbedingt pflegen. Es ist schön wenn man sich beim Einkaufen noch persönlich kennt. In seiner Politik muss es aber als Stadt denken und handeln, um sich nachhaltig entwickeln zu können. Dafür habe ich mich als Stadtrat bisher eingesetzt und möchte dies auch weitere vier Jahre tun. Daher stelle ich mich wieder zur Wahl Ende März.

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